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Das Regionalfenster © BMEL

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Regionalfenster sorgt für transparenten Einkauf

Das Regionalfenster ist bereits ein knappes halbes Jahr nach seiner Einführung erfolgreich und sorgt durch die Kennzeichnung regionaler Produkte für mehr Transparenz beim Einkauf.

Durch das neue Regionalfenster, das im Januar 2014 eingeführt wurden, können Verbraucher sofort erkennen, woher die Hauptzutat eines Produktes stammt, wie hoch der Gesamtanteil aller regionalen Zutaten im Produkt ist und in welcher Region es verarbeitet wurde. Bisher tragen bereits 500 Produkte von 190 Betrieben das Regionalfenster. An erster Stelle stehen bisher Obst und Gemüse, danach Fleisch- und Wurstwaren und dann Milch und Molkerei-Produkte. Eier, Fisch und verarbeitete Produkte sind zwar bereits registriert, bilden jedoch aktuell noch eine Minderheit. In den nächsten Monaten werden viele weitere Produkte mit dem Regionalfenster gekennzeichnet werden, zunächst müssen sie jedoch von unabhängigen Kontrollstellen überprüft werden, die kontrollieren, ob die strengen Kriterien des Regionalfensters eingehalten werden. Mit der neuen Ernte ist davon auszugehen, dass noch mehr Obst und Gemüse mit dem Regionalfenster gekennzeichnet werden. So werden Verbraucher besser informiert und können sich sicher sein, wo ihre Produkte herkommen. Dies führt zu mehr Transparenz beim Einkauf.

Quelle: BMEL
Text: Kristina Reiß

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