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RWTH Aachen gewinnt Förderwettbewerb

Meilenstein für die Elektromobilproduktion in Aachen: Heute nahm Professor Dr. Achim Kampker, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen und Leiter des Bereichs „Elektromobilproduktion“ am WZL, aus den Händen der Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken einen Scheck in Höhe von 2,7 Millionen Euro entgegen. Das Geld erhält die RWTH Aachen als Sieger im Ziel2-Förderwettbewerb „Automotive+Produktion.NRW“.

Die bereit gestellten Mittel dienen der Ko-Finanzierung von 80 Prozent für die technische Ausstattung einer so genannten Anlauffabrik.Diese dient dem Serienanlauf und der Produktion von Kleinserien von Elektrofahrzeugen, Batteriepacks und Elektromotoren.  „Mit dieser finanziellen Unterstützung würdigen wir das zukunftsweisende Konzept der RWTH Aachen zur weiteren Entwicklung und Festigung des Standorts Nordrhein-Westfalen im Bereich der Schlüsseltechnologie „Elektromobilität““, sagte die Regierungspräsidentin. Für Professor Kampker, der deutschlandweit zu den Vordenkern auf dem Gebiet der Elektromobilität zählt, bedeutet der Sieg im Förderwettbewerb einen weiteren großen Schritt nach vorn. „Ich freue mich sehr, dass unser Ansatz hier überzeugte und wir mit unserer Strategie zur Produktion bezahlbarer Elektrofahrzeuge unter Einbindung und Qualifizierung mittelständischer Unternehmen auf dem richtigen Weg sind“, so der Wissenschaftler, der mit der Entwicklung und Produktion des preiswerten Elektrofahrzeugs „StreetScooter“ nicht nur in Fachkreisen große Aufmerksamkeit erlangte.

Bild: Prof  Achim Kampker - Gisela Walsken

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