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UmweltBank unterstützt zerstörte Philippinen mit Mangroven

Auch im Jahr 2013 konnte die UmweltBank ihren kontinuierlichen Wachstumskurs fortführen und somit rund 118.000 Mangroven pflanzen.

Die Bilanzsumme stieg um 7,7 Prozent auf 2,51 Mrd. Euro. Mehr als 114.000 Kunden vertrauen der Bank ihr Erspartes an oder lassen sich Umweltprojekte finanzieren.

Das Kreditportfolio setzt sich im Einzelnen wie folgt zusammen: Solarkredite bilden mit 43,3 Prozent nach wie vor den größten Anteil an Umweltkrediten. An zweiter Stelle folgen ökologische Baufinanzierungen mit 30,6 Prozent. Wind- und Wasserkraftprojekte machen 21,4 Prozent der Finanzierungen aus. Auf Biomasseprojekte, ökologische Landwirtschaft und sonstige Vorhaben entfallen 4,7 Prozent des Volumens. Insgesamt werden über 15.000 Projekte gefördert.

Seit 1997 spendet die UmweltBank 5 Euro je Neukunde für ein Umweltschutzprojekt. Im Jahr 2013 wurde die Organisation „Rettet den Regenwald e. V.“ tatkräftig unterstützt: auf den Philippinen konnten so rund 118.000 junge Mangroven gepflanzt werden, nachdem ein Taifun im November ganze Landstriche total verwüstet hatte.

„Auch 2014 wollen wir mit Förderkrediten tatkräftig die Energiewende unterstützen und unseren Kunden helfen, den Traum vom bezahlbaren ökologischen Wohneigentum zu verwirklichen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp. 

Quelle: UmweltBank / Text: Christina Jung

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