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Oberbuergermeister_Muenchen

© Green City e.V.

Welcher OB-Kandidat bewegt die Landeshauptstadt?

Die Oberbürgermeisterwahl steht an. Ausweitung der Fußgängerzone, Förderung des Radverkehrs, Ausbau der Stammstrecke: die Spitzenkandidaten verfolgen unterschiedliche Standpunkte. Doch die Münchner Verkehrspolitik muss auf das rapide Bevölkerungswachstum reagieren.

Die Einwohnerzahl Münchens wächst stetig. Bis 2030 erwartet die am stärksten wachsende Metropole Deutschlands eine Zunahme der Bevölkerung um 15 Prozent auf 1,65 Millionen. Auf diese Herausforderung reagiert die Landeshauptstadt mit Neubauvierteln im Norden und Westen der Stadt.

Aber auch als Radlhaupstadt ist München in der Radverkehrsförderung aktiv und fördert emissionsarme Mobilität. Der Fußverkehr gewinnt durch Ausweitung der Fußgängerzone an Bedeutung, der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) erreicht bei den Fahrgastzahlen neue Rekorde und beim Carsharing wächst die Zahl der Anbieter stetig.

Doch wie viel öffentlichen Raum darf der Verkehr in der Landeshauptstadt beanspruchen? Welche Fortbewegungsform hat im städtischen Raum das größte Zukunftspotenzial? Diese und andere Fragen, sollen bei der Veranstaltungsreihe „Münchner Mobilitätskultur“ im Verkehrszentrum des Deutschen Museums diskutiert werden. Dazu bringt die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. am 13. Juni um 18:30 Uhr alle fünf Kandidaten auf ein Podium und diskutiert ihre Pläne und Visionen einer stadtverträglichen Mobilität für München.

Quelle: Green City e.V. / Text: Christina Jung

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