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Gesundes Wasser

Gutes Wasser in Nordrhein-Westfalen

Das Wasser in Nordrhein-Westfalen wird immer besser und ökologisch reiner. Jetzt hat das Landeskabinett die Eckpunkte des neuen Landeswassergesetzes (LWG) verabschiedet.

Um den ökologischen Wert des Wasser zu stärken, hat das Landeskabinett in Nordrhein-Westfalen die Eckpunkte des neuen Landeswassergesetzes (LWG) verabschiedet. Wie wichtig der neue Schutz sein wird, betont Umweltminister Remmel: „Nordrhein-Westfalen ist ein Wasserland. Flüsse und Bäche durchziehen auf 55.000 Kilometer unser Bundesland. Es sind Lebensadern für Mensch und Umwelt, Trinkwasser-Reservoir für Millionen von Bürgerinnen und Bürger und Grundlage für unsere Wirtschaft".

Die Wasserqualität in NRW wird dank der Gesetze immer besser

Gesundes Wasser ist lebenswichtig

Somit ist der neue Entwurf eigentlich ein bundesweiter Impuls, wie nachhaltig wichtig ökologisch gesundes Wasser für das Leben und die Umwelt ist und was man dafür tun kann. "Wir müssen dafür sorgen, dass Bäche, Flüsse und Seen ihre Funktionen als Ressource und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen erfüllen können. Die Qualität des Grundwassers als Trinkwasserreservoir muss verbessert und erhalten werden. Daher wollen wir jetzt die richtigen Weichen stellen", betonte Minister Remmel.

Auszug aus einigen Änderungen zu Verbesserung der Qualität von Wasser in NRW:

  • Der Schutz der Wasservorkommen zur öffentlichen Trinkwasserversorgung soll verbessert werden. Angestrebt wird ein landesweiter Standard für Wasserschutzgebiete.
  • Ab 2022 soll in einem 5 Meter-Streifen zum Gewässer der Ackerbau sowie Einsatz und Lagerung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln verboten werden.
  • Der gesetzliche Deichschutz und Hochwasserschutz werden gestärkt.
  • Der Klimawandel hat auch in  NRW ökonomische Folgen. Eine Finanzierung der Kommunen soll Lösungen vorantreiben und Auswirkungen minimieren.

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Textquelle: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Bildquelle: Flickr CC BY 2.0Thomas Depenbusch, Autor: red