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Wenn das Klima kippt - Doku im ZDF zeigt die Folgen des Klimawandels
planet e.-Doku

Doku im ZDF zeigt die Folgen des Klimawandels

Am kommenden Sonntag darf es zu Hause vor dem TV gemütlich werden – mit einem spannenden Thema: den globalen Folgen des Klimawandels. Einfach am 12. November ins ZDF schalten zur planet e.-Doku „Wenn das Klima kippt“!

Die Prophezeiung des Schamanen

Der erste Teil der ZDF-Umweltdoku lief am vergangenen Sonntag und thematisierte „Die Prophezeiung des Schamanen“. Nun ist er in der ZDF Mediathek verfügbar. In diesem Teil beleuchten Ioanna Engel und Bernd Reufels unter anderem den destruktiven  Einfluss des Klimawandels auf die Landwirtschaft in bestimmten Regionen. Gezeigt werden auch Städte, die drohen, im Meer zu versinken.

Auch Grönland ist in Gefahr. Wenn der gewaltige Eispanzer schmilzt, ist das nicht nur vor Ort der Untergang – sondern auch eine Katastrophe für die gesamte Menschheit. Angaangaq, ein 70-jähriger Schamane aus Grönland kämpft gegen den Klimawandel. Auf Vortragsreisen quer über den Globus berichtet er von den dramatischen Entwicklungen in seiner arktischen Heimat.

Hier gehts zum Video: Wenn das Klima kippt (1/2)

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Weckruf des Azteken

Den zweiten Teil, der vom „Weckruf des Azteken“ handelt, gibt es am Sonntag, 12. November 2017, um 14:55 Uhr zu sehen. 

Der Film von Judith Schneider und Thomas Hies zeigt, dass der Klimawandel zahlreiche Auswirkungen auf unsere Umwelt hat, zum Beispiel auf die Meerestiere. So müssen Wale mittlerweile nach neuen Meeresrouten suchen. 

Aber auch die soziale Sicherheit leidet unter den klimatischen Veränderungen, wie zum Beispiel in Uganda. Dort dringen Viehhirten in das Gebiet anderer Stämme vor auf der verzweifelten Suche nach Wasser und Weideland – was zu heftigen Konflikten führt. 

Dass der Klimawandel vor allem die junge Generation treffen wird, weiß Klimaaktivist Xiuhtezcatl Martinez. Mit einem klaren Aufruf zum Handeln reist der 17-Jährige um die Welt und prangert die Verursacher der Klimakatastrophe an.  

Quelle: ZDF, Bild: ZDF/Ralf Gemmecke, Text: red