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Papieratlas : das Duell der Städte

Zum sechsten Mal in Folge findet der Wettbewerb Papieratlas statt, bei dem Deutschlands Städte um höchste Recyclingpapierquoten kämpfen. Bewertet wird wieder der Einsatz von Recyclingpapier in Verwaltungen, Schulen und Hausdruckereien. Noch bis 13. März können die Städte um den Titel 'Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands' kämpfen. Göttingen machts vor.

Peter_Altmaier

Peter Altmaier ist Schirmherr des
Wettbewerbs © DBT/ Müller

Unter der Schirmherrschaft von Peter Altmaier und unter der Initiative Pro Recyclingpapier sollen alle Großstädte und kreisfreien Städte durch den Wettbewerb zur Verwendung von Recyclingpapier in der öffentlichen Beschaffung motiviert werden und dadurch die Akzeptanz und den Verbreitungsgrad des Ressourcen schonenden Papiers erhöhen.

'Der Papieratlas hat sich mittlerweile zu einer festen Orientierungsgröße für Städte entwickelt, um die Beschaffung von Papier nachhaltig auszurichten', betont Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. 'Der positive Wettbewerb der Städte untereinander hat dazu beigetragen, dass die durchschnittliche Recyclingpapierquote der Kommunen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist'.

Um sich für den Titel 'Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands' zu bewerben, müssen die Städte lediglich ihre Papierverbrauchszahlen transparent machen und auf Recyclingpapier umstellen. Göttingen ging im letzten Jahr mit gutem Beispiel voran, gefolgt von Bonn, Essen, Freiburg und Dessau-Roßlau.

Die „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands", der „Aufsteiger des Jahres" mit der höchsten Steigerungsrate sowie Mehrfachsieger mit herausragenden Leistungen über mehrere Jahre hinweg werden gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern im September medienwirksam in Berlin ausgezeichnet.

Quelle: Papieratlas / Text: Christina Jung

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