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Wenn man verhindern möchte, dass Geld in Waffen und Lebensmittelgeschäfte fließt, so sollte man sich grün versichern lassen © I-Vista (pixelio.de)
Die Grüne Versicherung

Grüne Versicherung: Mit Sicherheit nachhaltig

"Grüne Geldanlagen" sind den meisten Verbrauchern bekannt. Doch wussten Sie, dass es auch die "Grüne Versicherung" gibt? Was sich dahinter verbirgt, wie und wo Sie sich nachhaltig versichern können.

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Geld ist Vertrauenssache und wer Geld investiert, sollte wissen, was mit der Investition geschieht. Gerade die zurückliegende Finanzkrise hat gezeigt, dass es nicht nur sinnvoll, sondern geradezu zwingend notwendig ist, Bank- und Versicherungsgeschäfte zu verfolgen und sich darüber zu erkundigen, was mit dem eigenen Geld  angestellt wird. Die Erfolge der Nachhaltigkeitsbanken haben gezeigt, wie groß das Verlangen der Verbraucher nach Geldanlagen ist, die für sinnvolle und verantwortungsbewusste Projekte verwendet werden.

Mündige Konsumenten hinterfragen und kümmern sich darum, dass ihr Geld für nachhaltige Investitionen verliehen wird. Ähnliches gilt auch für Versicherungen. Der Bedarf an „grünen Versicherungen“ steigt permanent und immer mehr Menschen möchten Verträge abschließen, bei denen sie ein gutes Gewissen haben. Doch was macht eine „grüne Versicherung“ aus?

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Windenergie ist nur eine von vielen Anlagemöglichkeiten, die Sie auf gruen-versichert.de finden © Rainer Sturm (pixelio.de)

Windenergie ist nur eine von vielen Anlagemöglichkeiten, die Sie auf gruen-versichert.de finden © Rainer Sturm (pixelio.de)

Provision für ökologische Projekte

Punkt 1: Zahlung von Courtagen. Nahezu alle Versicherungsunternehmen zahlen Maklern, Agenturen und Banken eine Bestandspflegeprovision oder Courtage für jeden abgeschlossenen und betreuten Versicherungsvertrag. Wer eine „grüne Versicherung“ wie beispielsweise bei www.gruen-versichert.de abschließt, kann sicher sein, dass die Bestandspflegeprovision für ökologische Projekte verwendet wird. Verträge, die bereits im Bestand sind können zudem mit Zustimmung des Kunden auf ökologische Alternativen umgeschichtet werden.

Punkt 2: Transparenz. Versicherungskonzerne verwalten riesige Vermögen und legen diese in unterschiedlichen  Anlagenklassen und Branchen an. Aufgrund einer mangelhaften Transparenz ist dem Kunden oft nicht bekannt, wohin die Gelder strömen. Nicht selten investieren Versicherungen in Tabakkonzerne, Kohle- und Kernkraftwerke sowie in die Waffenindustrie. Der Drang nach Profit verdrängt das Verantwortungsbewusstsein.

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Das Angebot der grünen Versicherung ist zeitgemäß, sowie ethisch und moralisch korrekt © Rainer Sturm (pixelio.de)

Das Angebot der grünen Versicherung ist zeitgemäß, sowie ethisch und moralisch korrekt © Rainer Sturm (pixelio.de)

Transparenz und Verantwortung

Transparenz und Verantwortung sind dagegen die tragenden Säulen bei „grünen Versicherungen“. Der Kunde weiß genau, in welche Unternehmen und Branchen investiert wird. Zudem meiden „grüne Versicherungen“ schädlichen Branchen sowie Industriezweige und investierten ausschließlich in ökologische und nachhaltige Projekte.

Weiterhin arbeiten „grüne Versicherungen“ mit den Nachhaltigkeitsbanken zusammen und streben rundum ein nachhaltiges Arbeiten im gesamten Unternehmen sowie im Umgang mit Kunden an.

Wer Versicherungen mit einem guten Gewissen abschließen und Verantwortungsbewusstsein zeigen will, sollte keinen 08/15-Vertrag unterschreiben,  sondern Transparenz fordern und darauf achten, dass die Geldströme in die richtigen Richtungen fließen.

Preise können Sie vergleichen auf der Webseite von gruen-versichert.de

Quelle: ©bernie_photo-thinkstock