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Solaranalge: Preise und Kosten

Solaranlagen für Privatkunden

Zugleich ist Solarstrom eine umweltschonende Alternative zu der Erzeugung von Strom mit fossilen Brennstoffen wie Steinkohle. Einen neuen Antrieb der Nutzung von Solarstrom hat durch den Erlass des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stattgefunden, dass nicht nur die neuen Energiestandards normieren. Zugleich garantiert das EEG die Abnahme und Vergütung von Solarstrom für 20 Jahre und unterstützt mit Zuschüssen und günstigen Krediten die Verwendung von Solarenergien.

Solarenergie gilt als weiße Energie und das insbesondere dadurch, da sie die Verwendung von fossilen Brennstoffen entbehrlich macht. Grundsätzlich besteht der Nutzen von durch Solarenergie betriebenen Anlagen darin, dass sie die Sonnenenergie in nutzbare elektrische Energie umwandeln. Für diese Form der Stromerzeugung werden Photovoltaikmodule auf das Dach des Hauses montiert, die anschließend den erzeugten Strom in das Stromnetz des Eigenheims einspeisen. Zudem kann der entstandene Strom in das öffentliche Netz eingespeist werden, der dann durch den örtlichen Anbieter vergütet wird. Der damit verbundene Vorgang der Einspeisevergütung ist einer der wesentlichsten Vorteile der Solaranlagen gegenüber den herkömmlichen Formen der Stromerzeugung, denn sie garantiert eine maximale Rentabilität der Investition in einem geringen Zeitraum. Ein weiterer Vorteil von Solaranlagen liegt in dem geringen CO2-Ausstoß, den sie produzieren und damit effektiv zur Eindämmung des Treibhauseffekts beitragen.  Damit garantiert Solarenergie in doppelter Hinsicht eine sichere Zukunft für die nachfolgenden Generationen.

Einen ersten Überblick über die anfallenden Kosten und späteren finanziellen Vorteile bietet Ihnen das Informationsportal Solaranlage.de  Danach werden Solarstromanlagen vor allem durch günstige Kredite mit niedrigen Zinssätzen gefördert, die mitunter eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren haben bei Zinssätzen um die 1,41 %. Zudem unterstützt der Staat den Einbau von Solaranlagen durch Zusatzleistungen, zu denen auch die Einspeisegebühren gehören. Die Berechnung der Einspeisegebühren erfolgt auf Grundlage von statistischen Auswertungen und wird pro erzeugte Kilowattstunde mit 10 bis 40 Cent kalkuliert. Weiterhin können die Anschaffungs- und Installationskosten durch Selbstbausätze möglichst gering gehalten werden, wodurch nur noch die Kosten für die Montage der Solaranlage durch den Fachbetrieb gezahlt werden müssen. Der Einbau der Solaranlage sollte auch auf der Grundlage einer eingehenden Prognose bezüglich des Sonneneinfalls am Haus vorgenommen werden. Von der richtigen Platzierung hängt entscheidend die langfristige Rentabilität der Solaranlage ab, die nur bei einer optimalen Ausrichtung garantiert werden kann. Grundsätzlich sollte die Solarstromanlage in einem Winkel von 30 Grad nach Süden ausgerichtet werden.

Mehr Informationen auf Solaranlage.de.

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