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Homöopathie für Rosen, Orchideen und andere Pflanzen

Wirkungsvolle Homöopathie für Pflanzen, was steckt dahinter?

Die Homöopathie ist als alternative Heilmethode schon längst anerkannt. Seit einiger Zeit bieten nun auch einige Pflanzenschutzmittel-Hersteller homöopathische Produkte für Pflanzen an. Nach dem Prinzip der Schüßler-Salze sollen Störungen im Mineralstoffhaushalt so auch bei Pflanzen ausgeglichen, viele Schwächen und Krankheiten von Pflanzen so natürlich behoben werden.

Rosen, Orchideen, Gemüse und Obst sowie alle weiteren Pflanzen im Garten profitieren von der sanften aber effektiven Homöopathie für den Garten, den Balkon und alle Zimmerpflanzen. Im Profi-Gartenbau haben sich homöopathische Pflanzenmittel schon seit über 20 Jahren bewährt. Sie stellten eine insgesamt vitalere Entwicklung der Pflanzen fest. Besonders das Wurzelwachstum und die Blütenbildung werden durch die Homöopathie im Garten positiv beeinflusst. Und ein weiterer, großer Vorteil ist, dass die homöopathisch gepflegten Pflanzen weitaus resistenter gegen Krankheiten sind als konventionell kultvierte Pflanzen.

 

Homöopathische Elixiere: Durch und durch positiv für den Pflanzenwuchs

Eine optimale Ernährung der Pflanzen ist die Basis für ein gesundes Wachstum, eine tolle Blütenpracht oder eine gute Ernte im Obst- und Gemüsegarten. Neben einem vitalen Wachstum verbessern die homöopathischen Pflanzenelixiere zudem noch die Vorgänge im Boden, die Zusammenarbeit von Wurzelwerk und Mikroorganismen. Denn die homöopathisch aufbereiteten Humusbestandteile in den Elixieren fördern gezielt das Bodenleben und damit das Wurzelwachstum.

Dünger, sofern nötig werden besser aufgenommen, die pflanzlichen Extrakte und Uronsäuren mindern eventuellen Stress einer Pflanze und aktivieren deren Stoffwechsel. Dies macht die Pflanze letztlich widerstandsfähiger. Auch gegen Umwelteinflüsse wie Kälte, Trockenheit und ganz natürlich gegen Krankheitserreger.

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Homöopathische Elixiere und ihre Bestandteile

Der homöopathische Pflanzenschutz beinhaltet alle Nährstoffe und Spurenelemente, die eine Pflanze benötigt. Gleich der humanen Homöopathie, allerdings nur in geringen Dosen, sozusagen als gesunder „Anreiz“ für die Gesundheit der Pflanze. Ist Dünger nötig, so muss dieser nach wie vor gegeben werden.

Die enthaltenen Uronsäuren sind natürlich vorkommende Carbonsäuren, die auch in der Natur vorkommen. Uronsäuren sorgen neben mehr Stressresistenz für die Entgiftung der Pflanze.

Schließlich sorgen das Halbmetall Germanium, meist aus Knoblauch und Bohnen gewonnen, für eine Vitalisierung der Pflanze, Wurmhumus aktiviert eine verbesserte Nährstoffaufnahme und Heilkräuter-Auszüge die Stoffwechselvorgänge. Somit ist die Homöopathie im Garten, nicht zuletzt auch dank der Erfahrungen aus dem Profi-Gartenbau, eine sinnvolle und äußerst nützliche Ergänzung in der Pflege aller Pflanzen im Garten, auf dem Balkon und auf der Fensterbank.

Quelle: www.neudorff.de

Text: Jürgen Rösemeier