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Waschmaschine: Effizient Wäsche waschen und 30 % Energie sparen

Die Waschmaschine ist ein großer Energieverbraucher im Haushalt. Strom sparen beim Wäsche waschen liegt aber nicht alleine an der Energieeffizienz der Geräte. Der Benutzer kann auch selbst für ein weiteres Einsparpotenzial sorgen. Wie, das lesen Sie hier.

Beim Waschen Energie sparen ist mit ein paar Tricks kinderleicht.

Beim Waschen Energie sparen ist mit ein paar Tricks kinderleicht.

Oftmals ist es sinnvoll, eine Temperaturstufe niedriger zu waschen und auch auf die Vorwäsche zu verzichten, um richtig viel Energie zu sparen. Aber wie kann die Energieeffizienz der Waschmaschine noch gesteigert werden?

Die richtigen Tricks zum sparsamen Wäschewaschen

Zunächst gilt es beim Kauf auf eine gute Energieeffizienz der Waschmaschine zu achten. Zudem ist ein Modell empfehlenswert, eine Waschmaschine mit Warm- und Kaltwasseranschluss zu kaufen. Denn wenn die Warmwasser-Anschlüsse im Haus günstig liegen, versorgen Sie Ihre Waschmaschine mit Warmwasser oder, noch besser, mit solar erhitztem Wasser. Auch Regenwasserkann hierzu genutzt werden. Zum Trinken nicht geeignet, ist es, neben der Gartenbewässerung, zum Wäsche waschen ideal.

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Alle Energiesparmaßnahmen beim Waschen mit der Waschmaschine

  • Anschluss an eine Warmwasserleitung. Voraussetzung: Warmwasser wird nicht mit Strom bereitet und die Leitungen sind kurz und isoliert, um Wärmeverluste zu minimieren.
  • Anschluss der Waschmaschine an die Solaranlage über ein handelsübliches Vorschaltgerät.
  • Kaltwasseranschluss an die Regenwasser-Leitung. Haben Sie einen Regenwassertank, dann ist es noch besser.

Allgemeine Spartipps zum Thema Wäsche und Waschmaschine

  • Sie sollten eine Waschmaschine der Energieeffizienzklasse A kaufen
  • Kaufen Sie eine Waschmaschine mit der Funktion "Fuzzy-Logic": Sie hat Sensoren, die das Gewicht der Wäsche in der Waschmaschine messen und die Wasserzufuhr darauf einstellen.
  • Nur möglichst volle Maschinen waschen. Funktionen für weniger Wäsche sparen nicht wesentlich.
  • Nur bei richtig stark verschmutzter Wäsche (nach Gartenarbeit, bei Handwerkern, etc.) gegebenenfalls eine höhere Temperatur einstellen. Normal verschmutzte Wäsche wird immer bei 30 oder 40° C sauber.
  • Wäschetrocknen wenn möglich immer an der Wäsche-Leine.
  • Schleudern bei 1.200 Umdrehungen nur dann, wenn Wäsche zum Trocknen in den Wäsche-Trockner muss/soll. Für das Trocknen an der Wäsche-Leine reichen 1.000 Umdrehungen völlig aus.
  • Energiesparprogramme nutzen: 60° statt 90°, 40° statt 60°; Vorwäsche muss nicht sein!
  • Ablufttrockner verwenden, keinen Kondens-Trockner. Das spart 10 % Energie.
  • Bügeleisen rechtzeitig ausschalten und mit Restwärme zu Ende bügeln.
  • Wärme reflektierendes Bügelbrett benutzen.
  • Auch manche Waschmaschinen verbrauchen im ausgeschalteten Zustand Strom. Deshalb: Nach dem Waschen einfach den Stecker ziehen!


Quelle: www.energiesparen-im-haushalt.de


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