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Haare natürlich pflegen
So bekommen Sie glänzende Haare

Schöne Haare mit Glanz &Volumen, die Bürste machts

Haare sind Ausdruck von Schönheit, Erotik und Vitalität. Mit den richtigen Beauty-Haarbürsten aus der Natur bekommen Haare Glanz, Styling und kräftiges Volumen. Mit Pflegetipps für schönes Haar.

Die Haare von Jennifer Lopez oder Angelina Jolie sind ein Traum. Lang, kräftig und glänzend. Dazu haben sie perfekten Halt und keine grauen Strähnen. Oft stecken dahinter aufwendige Beauty-Geheimnisse, die sündhaft teuer und auch gar nicht notwendig sind. Von der Haarverlängerung bis zur Markenpflege. Wir haben ein ganz einfaches Mittel, damit Haare mehr Fülle, Glanz und Kraft bekommt: Mit Naturhaarbürsten aus Holz.

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Haarbürsten aus der Natur im Beauty-Trend

Naturbürsten liegen zur Zeit im Trend, da sie mit wenig Aufwand die Haare perfekt und sanft pflegen. Ganz im Gegenteil zu den Haarbürsten aus Plastik, die weder nachhaltig noch gesund für Haare und Kopfhaut sind. Haarbürsten sind vor allem für die tägliche Haarpflege ideal. Sie werden aus hochwertigen Hölzer gefertigt und mit Wachs oder Öl veredelt. Die Haarbürste aus der Natur mit Wildschweinborsten bewirkt zweierlei Beauty-Effekte: Sie pflegt die Haare und massiert die Kopfhaut. Wildschweinborsten sind in der Lage, überschüssiges Fett aufzunehmen und beim Bürsten gleichmäßig auf das Haar bis zur Spitze zu verteilen. Was besonders gut gegen Haarspliss ist. Auch werden Staub, Schmutz und Schweiß sanft rausgebürstet und die Haarmuskel gestärkt und besser durchblutet. Besonders gut eignet ist die Wildschwein-Haarbürste bei trockenem oder strapaziertem Haar. Der bekannte Geheimtipp unserer Großmütter gilt auch heute nach als Beauty-Tipp: 100 Bürstenstriche täglich für glänzendes und gesundes Haar. Dabei den Oberkörper nach vorne beugen und die Haare langsam vom Nacken in einem Strich bis zur Spitze kämmen und mit der freien Hand das Haar dabei glatt streichen. So gibt es auch mehr Volumen.

schöne Haare natürlich

Beauty-Bürsten aus der Natur in vielen Varianten

Haarbürsten aus der Natur gibt es in vielen verschiedenen Varianten:

-       Ovale Bürste mit Holzstiften aus Buche für langes und dichtes Haar

-       Haarbürsten mit Wildschweinborsten für glänzendes Haar und Kopfmassage. Mit harten oder weichen Borsten je nach sensibler Kopfhaut und Haartyp. Gibt es auch in ergonomischer Form (Kostkamm oder Michael Rogall)

-       Haarbürste vegan mit Sisal für kurzes bis mittellanges, glattes Haar.

-       Mit geraden Holznoppen für mittellanges bis langes, glattes oder gewelltes Haar.

-       Aus Ziegenhaar und Birnbaumholz für Baby-Haare.

Haare eco woman

Ecowoman-Grundregeln für die perfekte Natur-Haarpflege

-       Nicht täglich waschen

Durch zu häufiges Waschen wird das Haar trocken und die Kopfhaut verliert unnötig Fett. Außerdem wird der Schutzmantel der Kopfhaut angegriffen, was zu Schuppen und Juckreiz führen kann. Besser täglich mit der Bürste aus Wildschweinborsten pflegen.

-       Nie von oben nach unten bürsten

Das nimmt den Haaren die Vitalität. Lieber den Oberkörper nach vorne beugen und die Haare gegen den Strich kämmen oder bürsten.

-       Auf Trockenrubbeln verzichten

Das führt zu Spliss. Lieber schonend die Haare mit dem Handtuch andrücken und trocken tupfen.

-       Nicht heiß föhnen

Lieber einen lauwarme Stufe nehmen, sonst wird das Haar stumpf und spröde.

-       Auf das richtige Shampoo achten

Schonend und ohne Chemie sind nachhaltige Shampoos aus der Natur. Die perfekte Beauty-Pflege ohne Erdöl, Schaumbildner, Tenside oder Parabene.

-       Färbemittel aus der Natur

Pflanzenhaarfarbe schont die Haare und den Körper, weil keine chemischen Partikel ins Blut dringen. Wunderbare Zusätze aus Indigo Pulver, Henna, Amla oder Neem färben die Haare auf schonende Weise ohne die Struktur zu schädigen. Fazit: Beauty-Färbemittel ohne Chemie schonen die Gesundheit.

Haarbürste aus Holz

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Textquelle: Kostkamm, haarpflege, Bildquelle: Kostkamm, Haarpraktiker Köln Michael Rogall, ©Nadezda Korobkova-, ©prudkov- ©FotoimeriyA-, ©George Mayer thinkstock, Autor: Ulrike Rensch