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Natürliches Labeling stoppt Plastikmüll
Natürliches Labeling

Natürliches Labeling stoppt Plastikmüll

Obst und Gemüse findet sich in Supermärkten oft in Plastik verpackt, um Bio Produkte von konventioneller Ware zu trennen. Eosta, internationaler Großhändler von Bio-Obst und -Gemüse, zeigt, dass es auch nachhaltiger geht. Möglich macht das die umweltfreundliche Kennzeichnungsmethode „Natürliches Labeling“.

Eosta hat in den letzen Jahren mit dem "Natürlichen Labeling" eine echte Alternative zu Umverpackungen aus Plastik auf den Weg gebracht. Anstatt einer Kunststoffverpackung bei Obst und Gemüse, um Bio von konventionell zu unterscheiden, wird lediglich eine "Gravur" aufgebracht. Bei der umweltfreundlichen Kennzeichnung entfernt ein hochauflösender Laser Pigmente auf der äußersten Schalenschicht von Mango, Kürbis und Co. und hinterlässt eine dauerhafte, gut sichtbare Markierung z.B. in Form des Bio-Logos. Eine zusätzliche Verpackung aus Plastik wird damit überflüssig.

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Mit dieser unbedenklichen und zertifizierten Methode konnte der Großhändler von Bio-Obst und -Gemüse in Zusammenarbeit mit 32 Einzelhandelsketten in 13 Ländern bisher mehr als 20 Millionen Plastikverpackungen einsparen. Laut deren Angaben entspricht dies 6000 km Kunststofffolie oder so viel CO2, wie bei 255 Autofahrten um die Erde ausgestoßen werden würde. Sowohl der Einzelhandel als auch die Verbraucher begrüßen die unverpackten Bioprodukte. Paul Hendriks, Verpackungsexperte bei Eosta und treibende Kraft hinter dem „Natürlichen Labeling“, ist begeistert: „Es ist toll, dass unsere natürlich gelabelten Produkte auf so positive Resonanz stoßen und immer mehr Menschen begreifen, dass die beste Verpackung keine Verpackung ist!“. Das bereits mehrfach mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnete niederländische Unternehmen setzt mit der nachhaltigen Lösung "Natürliches Labeling" spürbare Zeichen gegen Verpackungsmüll.

Quelle: Eosta BV, Bild: nature and more, Text: Tine Esser