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Aktion stoppt Ölbohrungen in Arktis

 Der Mega-Konzern Shell plant baldige Ölbohrungen in der Arktis durchzuführen, und Eisbären und Wale ihres natürlichen Lebensraumes zu bestehlen. Die Organisation Avaaz hat allerdings einen Plan um der ganzen Aktion Einhalt zu gebieten. So könnte die Bohrung durch eingreifen der US-Umweltbehörde gestoppt werden. Shell kann nämlich die vorgegebenen Richtlinien und Beschränkungen der Schadstoffbelastung durch seine Schiffe nicht einhalten. Das kann dazu führen das Lisa Jackson, Leiterin der US-Umweltbehörde, die Bohrbewilligung zurückziehen kann. Avaaz fordert nun Menschen Weltweit dazu auf eine Botschaft an Lisa Jackson zu schicken und sie zum Handeln zu bewegen. Die Botschaften sollen Lisa Jackson im Kampf gegen den Giganten Shell ermutigen und stärken.

Die Umweltsituation in der Arktis verändert sich rapide und viel schneller als Forscher erwarteten. So brach vor nicht allzu langer Zeit ein 40km langer Teil eines Gletschers in Grönland ab. Doch was für die meisten eine Katastrophe darstellt löst bei anderen ein Goldfieber aus, Unternehmen und Länder hoffen auf Milliardengeschäfte indem sie sich Anteile an Öl, Gas und anderen Rohstoffen versprechen und zu beschaffen versuchen. Wird die Erlaubnis an Shell erteilt, werden andere große Konzerne wie Exxon nur folgen, was zum Verlust des Lebensraumes von vielen Tierarten führt und weitere Katastrophen nach sich ziehen kann.

Wer eine Botschaft schicken möchte oder weiteres über das Thema erfahren will, schaut einfach auf der Seite von Avaaz.

Quelle: Avaz Text: Laura Werner

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