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Guerilla Gardening in London: Schlaglöcher für olympische Spiele bepflanzt

Londons Schlaglöcher werden olympisch

Schon zu vielen Anlässen hat der Londoner Schlaglochgärtner mit witzig-skurrilen Installationen den Schrecken vieler Autofahrer entschärft. Jetzt, zu den Olympischen Spielen in London, hat Steve Wheen wieder einmal seiner Kreativität freien Lauf gelassen und den Londonern ein Lächeln entlockt.

Die Olympischen Ringe, eine Turn-Arena und für die Leichtathleten eine Laufbahn und ein Weitsprungbecken – das sind die neuen Schlagloch-Gärten, die derzeit hoffen lassen, dass Autofahrer die kreativen Installationen nicht übersehen und zumindest die Olympischen Spiele überdauern.

Kürzlich war der Guerlilla Gärtner sogar im Big Apple und verschönerte auch hier die Schlaglöcher der Stadt. „Leider konnte ich nirgends einen kleinen Apfelbaum auftreiben“, scherzte der Londoner Künstler. Schön wurden sie trotzdem.

Aufgrund des hohen Interesses, das die kreativen Schlagloch-Bepflanzungen weltweit auslösten veröffentlicht Steve Wheen nun ein Buch. Dies fasst die besten, witzigsten Ideen zusammen, um die lästigen Schlaglöcher Londons zu verschönern.

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So wurde der Guerilla Gärtner durch Nachhaltigleben.de in Deutschland bekannt.

Text: Jürgen Rösemeier

Guerilla Gardening in London: Schlaglöcher für olympische Spiele bepflanzt

Bereit für Höchstleistungen. © Steve Wheen

Guerilla Gardening in London: Schlaglöcher für olympische Spiele bepflanzt

Auch die Turner liegen dem Guerilla Gärtner am Herzen... © Steve Wheen

Guerilla Gardening in London: Schlaglöcher für olympische Spiele bepflanzt

Wie die Detailaufnahme zeigt. © Steve Wheen

Guerilla Gardening in London: Schlaglöcher für olympische Spiele bepflanzt

Auch der Weitsprung kam nicht zu kurz. © Steve Wheen

Guerilla Gardening in London: Schlaglöcher für olympische Spiele bepflanzt

Im Big Apple sollte es ursprünglich ein Apfelbaum sein, jedoch war keiner zu finden... © Steve Wheen