1. Home
  2.  › Freizeit
  3.  › Natur
Leise Klaviermusik begleitet vom lauten Donnern brechender Eisschollen und plätscherndem Wasser
Ludovico Einaudi und Greenpeace

Klavierkonzert zum Schutz der Arktis

Leise Klaviermusik begleitet vom lauten Donnern brechender Eisschollen und plätscherndem Wasser. Der Pianist Ludovico Einaudi und Greenpeace inszenierten im Zuge einer Kampagne zum Schutz der Arktis ein emotionales Klavierkonzert vor Spitzbergen.

Anlässlich der OSPAR-Meeresschutz-Konferenz auf Teneriffa, veranstaltete die Umweltschutzorganisation Greenpeace mit dem weltbekannten, italienischen Pianisten Ludovico Einaudi ein Klavierkonzert in der Arktis.

Einaudi spielte das extra für diese Aktion komponierte Stück „Elegy for the Arctic“ (Klagelied für die Arktis) auf einem künstlich errichteten Eisberg vor den Wahlenbergbreen-Gletschern bei Spitzbergen.

Anzeige

Musik zum Schutz der Arktis

Im Zuge der Meeresschutz-Konferenz Ende Juni, bei der die OSPAR die Möglichkeit hatte, über fast zehn Prozent arktisches Gebiet zu entscheiden und ein historisches Schutzgebiet aus dieser Region zu machen, wollte Greenpeace mit dem eindrucksvoll inszenierten Klavierstück noch einmal auf den Schutz der Arktis aufmerksam machen. Zudem ist Die Aktion Teil einer internationalen Greenpeace-Kampagne, die den Erhalt von Gebieten fordert, die außerhalb der nationalen Hoheitsgewässer liegen.

Der Pianist Ludovico Einaudi und Greenpeace inszenierten im Zuge einer Kampagne zum Schutz der Arktis ein emotionales Klavierkonzert vor Spitzbergen.

Auch Einaudi schloss sich dieser Kampagne an und spielte sein emotionales Stück auf einem 10 Meter hohen, künstlich errichteten Eisberg, der per Schiff vor die Küste von Spitzbergen transportiert wurde. „Es ist bedeutend, dass wir verstehen, wie wichtig die Arktis für uns ist, die Zerstörung beenden und dieses Gebiet schützen“, so Komponist Einaudi.

Anzeige

Das Klavierkonzert:

Das könnte Sie auch interessieren:

Chasing Ice, eindrucksvolle Bilder dokumentieren Klimawandel

Anzeige

Quellen: Greenpeace, Bild: ©Pedro Armestre/Greenpeace,Text: Meike Riebe