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6 Vital-Tipps: Fit in den Frühling starten

Langsam, aber sicher machen sich nachhaltig die Frühlingsgefühle breit. Die Jahreszeit des Umbruchs steht vor der Tür. Auch der Körper muss sich auf wärmere Temperaturen und längere Tage einstellen. Nachhaltigleben.de gibt Ihnen Tipps, wie Sie vital und gesund in den Lenz starten.

Die Hormone verändern sich, die Zeit der Sonneneinstrahlung wird länger und wir halten uns mehr in der freien Natur auf. Foto: Fotolia

Die Hormone verändern sich, die Zeit der Sonneneinstrahlung wird länger und wir halten uns mehr in der freien Natur auf. Das ist wunderschön, stellt für unseren Organismus jedoch auch neue Belastungen dar. Deshalb ist es sinnvoll sich von Kopf bis Fuß auf diese neuen Gegebenheiten einzustellen. Und das geht ganz einfach und macht sogar noch viel Spaß.

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  1. Aktiv sein: Dreimal die Woche mindestens 30 Minuten Sport bringen den Kreislauf in Schwung und stärken die Abwehrkräfte. Joggen, Yoga, Aerobic sind ebenso gut geeignet wie Radfahren oder Walken. Wichtig ist, den richtigen Pulsschlag bei der Belastung zu finden. Experten empfehlen nach folgender Formel vorzugehen: 180 minus Lebensalter. Für eine 30-Jährige sollte der Belastungspuls demnach bei circa 150 Schlägen liegen. Beim Joggen gilt: Sie sollten sich während des Laufens locker unterhalten können, ohne aus der Puste zu sein.
  2. Körper-Wellness: Gönnen Sie sich Momente der Entspannung und lassen Sie die Seele baumeln. Ständig unter Hochdruck zu agieren sorgt für Erschöpfung und dauerhaften Leistungsabfall. Saunieren Sie, lesen Sie ein Buch oder schlendern Sie durch die Natur. Das sorgt für ein seelisches Gleichgewicht und Wohlbefinden.
  3. Trinken: Flüssigkeit ist der Treibstoff für unseren Organismus. Die Folgen von zu wenig Wasser im Körper: Müdigkeit, Schlappheit und Kopfschmerzen. Zwei Liter am Tag sind das Minimum. Wer körperlich aktiv ist kann bis drei Liter vertragen. Möglichst auf zuckerhaltige Getränke verzichten. Apfelschorle und Mineralwasser sind bestens geeignet.
  4. Fit schlafen: Jeder Mensch hat ein individuelles Schlafbedürfnis. Manche Menschen kommen mit fünf bis sechs Stunden aus, andere brauchen mindestens acht. Ideal sind tatsächlich acht Stunden Schlaf. Schlafentzug macht krank und mindert die Vitalität. Übrigens: Vorschlafen geht nicht. Wenn Sie mal nur fünf, dann wieder zehn Stunden schlafen gerät Ihr Organismus aus dem Rhythmus.
  5. Sonne tanken: Mindestens 15 Minuten täglich die Sonnenstrahlen aufsaugen tut ungemein gut. Die Wärme entspannt und versorgt unseren Körper mit Energiequellen. Noch besser: Bei Sonne durch die Natur wandern. Die Natur beruhigt unsere Sinne.
  6. Kreislauf aktivieren: Wechselduschen (wer es mag) stabilisieren den Kreislauf.  Alternativ: Bürsten Sie die Haut mit einem Massagehandschuh ab. Auch das aktiviert das Herz-Kreislaufsystem.

Text: Peter Rensch