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© Parley

Öko-sozial

Parley for the Oceans: Gipfeltreffen der Stars

Ein erstes Projekt zur Plastikentgiftung der Meere ist bereits gestartet: das Vortex-Projekt. Dieses, vom amerikanischen Musiker Pharrell Williams kuratierten Projekt, wurde kürzlich bei dem Gipfeltreffen Parley for the Oceans in Berlin den Prominenten vorgestellt.

Parley für the Oceans sollte in der Hauptstadt auf die rapide wachsenden Plastikmüllfelder in den Meeren aufmerksam machen und Ansätze diskutieren, wie man den Müll beseitigen und zu neuen, recycelten Produkten weiterverarbeiten kann. Einflussreiche Persönlichkeiten aus der kreativen Wirtschaft und dem Fashion Business sowie Größen aus der Nachhaltigkeitsbewegung und Ozeanschützer kamen zusammen, um über die wahren Ausmaße der Plastik-Verschmutzung zu berichten und über einen Schulterschluss von Industrie und Aktivisten zu sprechen.

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Parley - Zum Schutz des Ozeans

Pharrel_Williams

Pharrell Williams zeigt Engagement: Er besitzt eine Recycling-Firma und versucht mit dem Vortex-Projekt den Plastik-Müll im Ozeanen zu verhindern © Parley

Die Vision des Parley ist, den Ozean nachhaltig von den immensen Massen an Plastikmüll zu befreien und sie eher als unentdeckten Schatz zu verstehen, den man gewinnbringend weiterverarbeiten kann.

Die ersten Schritte sind getan: Das „Vortex-Projekt“ will die enorme Größe des Problems in breiter Masse begreifbar machen, sowie industrialisierbare Wege finden, den Müll aus dem Meer und von den Stränden zu sammeln, um ihn zur Herstellung neuer Produkte zu verwenden. Dieses Projekt wurde von der Umweltschutzorganisation Sea Shepherd in Zusammenarbeit mit Pharrell Williams’ Firma BIONIC® initiert, die aus recyceltem Plastikmüll Garne und Stoffe für die Textilindustrie, sowie andere Recyclingmaterialien für die Konsumgüterindustrie produziert.

Quelle: Parley / Text: Christina Jung