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Atomarer Müll: Kommt die Endlager-Suche in Gang?

Franz Untersteller, Baden-Württembergs Umweltminister, hält die Zeit für reif, um bundesweit und im Konsens das Problem der Entsorgung von radioaktiven Abfällen zu lösen. Mit einem 8-Punkte-Papier wirbt er bei seinen bundesdeutschen Kollegen für den nachhaltigen Start der Endlager-Suche für 29.000 Tonnen hochradioaktiven Müll.

Bundesregierung: Kohlekraftwerke aus Klimafonds Geldern bauen

Geht eines der stillgelegten Atomkraftwerke wie Biblis oder ein anderer alter Atommeiler wieder ans Netz, um für den Winter als Kaltreserve zu fungieren? Und setzt die Bundesregierung tatsächlich den Plan um, aus dem Energie- und Klimafonds Kohlekraftwerke zu bauen? Bundesregierung plant wohl beides.

Regierungs-Beschlüsse zum Atomausstieg

Es ist beschlossene Sache: Die Bundesregierung hat die Basis für die Energiewende und bringt, neben dem Beschluss zum Atomausstieg, eine ganze Reihe weiterer Vorhaben auf den Weg wie den Ausbau Erneuerbarer Energie. Ein kurzer Überblick über die Pläne der deutschen Vorreiter bis 2022.

Atomausstieg: Industrie fordert gesicherte Stromversorgung

Eben noch gab es die Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke durch Merkel und Co. und die Wählerstimmen für schwarz-gelb nahmen auch aufgrund von Fukushima ab. Jetzt hat die schwarz-gelbe Bundesregierung die Kehrtwende eingeläutet und die Industrie fordert konsequente Umsetzung für Ausfallsicherheit.

Atomausstieg: Viele Nachbarländer zählen weiter auf Atomkraft

Deutschland mag vor dem Atomausstieg stehen, doch unsere Nachbarn scheinen das anders zu sehen. Der Wille zum Wechsel zu erneuerbaren Energien scheint an der Landesgrenze zu enden. Von Deutschlands neun Nachbarstaaten setzen heute fünf auf Atomkraft. Und Polen steht vor dem Einstieg. Eine Übersicht.

Energiewende durch Atomausstieg: Deutschland kann Zeichen setzen

Die deutsche Industrie kann durch einen Atomausstieg zum Vorreiter der Energiewende werden und davon profitieren. Das ist das Fazit des neuen Wochenberichtes, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, DIW Berlin, unter dem Titel «Chancen der Energiewende» veröffentlichte.