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In bester Gesellschaft: Anastasia Zampounidis als Moderatoring der © GreenTec Awards
GreenTec Awards 2014

Anastasia Zampounidis: Laudatorin bei den GreenTec Awards 2014

Im Gespräch mit der bekannten TV-Moderatorin Anastasia Zampounidis über ihr nachhaltiges Engagement bei den GreenTec Awards und ihre neuen Projekte.

Frau Zampounidis, Sie standen 2014 als Laudatorin bei den GreenTec Awards 2014 auf der Bühne. Was verbindet Sie mit dem Award?

GreenTec Awards - der 1. Grüne Teppich in Deutschland ist zeitgemäß und wichtig! Eine tolle Veranstaltung, bei der ich immer wieder inspiriert werde und Anregungen für mein tägliches "grünes" Leben bekomme.

Sie engagieren sich ehrenamtlich für die GreenTec Awards. Was bedeutet Ihnen diese Aufgabe?

Ich freue mich, mit meinem Einsatz Aufmerksamkeit auf innovative Ideen und Produkte zu lenken, sodass sie nachhaltig Raum in unserer Gesellschaft finden können.

Bleibt bei Ihrem Job als TV-Moderation noch Zeit für soziale Engagements?

Die nehme ich mir. Zum Beispiel setze ich mich für Tierschutz ein, denn ich glaube, dass wir kein Recht haben, Tiere zu quälen. Außerdem stellt eine vegetarische/vegane Ernährung den effektivsten Umweltschutz heutzutage dar.

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Jung, frisch, magenta. Anastasia Zampounidis auf dem Green Carpet der © GreenTec Awards

Jung, frisch, magenta. Anastasia Zampounidis auf dem Green Carpet der © GreenTec Awards (Foto: Tinnefeld)

Was bedeutet Nachhaltigkeit in Ihrem privaten Leben?

Niemand kann in unserer Gesellschaft zu 100 Prozent nachhaltig leben, es sei denn man "steigt aus". Aber ich bemühe mich. Jeder kann etwas bewegen, sei es mit seiner Kaufkraft oder seinem Konsumverhalten. Recyceln beziehungsweise recycelte Produkte sind zum Beispiel nicht nur gut fürs Portemonnaie, sondern schonen gleichzeitig unsere Ressourcen. 

Ist der Beruf der TV-Moderatorin ein Traumjob?

Darüber habe ich nie nachgedacht, aber ich mache ihn tatsächlich sehr gern.

Auf welche neuen Projekte von Ihnen dürfen wir uns freuen?

Neben "Da wird mir übel" bei ZDFneo plane ich ein neues Projekt und hoffe, damit bald an die Öffentlichkeit gehen zu können. Ansonsten drücke ich parallel die Schulbank und widme mich meiner Ausbildung zur Phytotherapeutin, die im Dezember endet.

Das Interview führte Peter Rensch für ecowoman.de

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