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Wandern in der Gruppe erfordert Regeln
Wandern in der Gruppe!

So funktionieren Gruppenwanderungen in der Natur

Wanderungen bringen uns die Natur näher und sind gut für die Fitness. Gemeinsam ist Wandern ein besonderes Erlebnis. Doch welche Regeln sollte man bei Wandertouren in der Gruppe beachten?

Wanderungen sind ein wundervolles Erlebnis mitten in der Natur, beruhigen die Sinne, steigern die Fitness und entfernen die Seele vom Lärm des Alltags. Viele Menschen genießen es deshalb, ganz entspannt alleine oder zu zweit durch die Natur zu wandern. Andere wiederum wollen das Erlebnis mit anderen teilen und lieben es, in der Gruppe zu wandern.

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Wanderungen für Singles

Mittlerweile gibt es im Internet vielfältige Angebote für das Wandern in der Gruppe. Der Deutsche Alpenverein bietet Möglichkeiten an, in der Gruppe gemeinsam zu wandern. Mittlerweile werden auch Touren für Singles angeboten, beispielsweise unter singlewandern.de.

Geführte Wanderungen: Regeln einhalten

Das  Wandern in der Gruppe kann große Freude bereiten, es sollten hier jedoch Regeln eingehalten werden. Der Erfahrenste sollte der Wanderführer sein und schon im Vorfeld entsprechende Vorkehrungen treffen. Die Mitglieder der Wandergruppe sollten dem Wanderführer ihren Fitnesszustand mitteilen und die Tourenplanung danach ausrichten.Wichtig: Die Gruppenmitglieder darüber informieren,  welche Ausrüstung benötigt wird. Wenn es keine Einkehrmöglichkeiten gibt, muss genügend Proviant mitgenommen  werden.

Beim Wandern gibts Regeln

Ein erfahrener Wanderführer sollte die Gruppe leiten.

Bei Wandertouren mit großen Gruppen braucht es zwei Wanderführer

Kleinere Gruppen können von einem Wanderführer einfach im Auge behalten werden. Größere Gruppen wiederum sollten von zwei erfahrenen Wanderern begleitet werden. Einer geht vorne weg und bestimmt den Weg, der zweite geht als Letzter, damit Nachzügler nicht verloren gehen.

Pausen sind wichtig bei Wanderungen

Teilt sich der Weg beim Wandern, sollten die Vorderen warten, damit die Gruppe nicht auseinanderbricht und unterschiedliche Wege eingeschlagen werden.Gegenseitig beobachten: Wandern sollte ein solidarisches Erlebnis sein, bei dem jeder auf den anderen achtet.  Wenn jemand schwächelt, Hilfe anbieten und bei Bedarf um eine Pause bitten.

Wandern in Gruppen

Kleine Pausen um die Aussicht zu geniesen...

Bei Wanderungen Kräfte einteilen

Wichtig: Gerade Kinder toben sich am Anfang gerne aus. Weisen Sie die Kleinen darauf hin, dass die Kräfte sinnvoll eingeteilt werden müssen. Das gilt ebenso für unerfahrene  Wanderer. Wer am Anfang nach vorne stürmt, hat unter Umständen am Ende keine Kräfte mehr.Grundsätzlich muss sich die Gruppe am schwächsten Mitglied beim Wandern orientieren. Wer nicht mehr kann, dem sei eine Pause gegönnt und zwar ohne Murren der leistungsstärkeren Wanderer.

Gleichmäßiges Tempo bei Wandertouren schont die Kräfte

Übrigens: ein gleichmäßiges Tempo schont eher die Kräfte wie ständige Tempowechsel. Pausen sind nicht nur wichtig, um wieder zu Kräften zu kommen, sondern geben auch Gelegenheit, die Natur noch intensiver wahr zu nehmen.Wandern in der Gruppe bedeutet gegenseitige Rücksichtnahme, dafür ist es ein besonderes Erlebnis mit hohem Unterhaltungswert.

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Textquellen: tippscout.de,  suedtirol.com, Bildquelle: Heilbronner Land/Flickr CC BY-SA 2.0, istock Alex Brylov, Digital Vision/Mike Powell