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Zitronella-Duft in Teelichtern und Cremes wehrt Stechmücken ab.

Gegen Stechmücken: Natürliche Zitronella-Kerzen und Cremes helfen

Sommerzeit ist Insektenzeit. Viele lästige Stechmücken und Fliegen surren in der Luft und können das Balkon- oder Gartenvergnügen kräftig stören. Und auch in der Wohnung fühlen sich die Plagegeister wohl. Zitronella in Kerzen, Cremes und Lotions verschafft da natürliche Abhilfe.

Auch wenn zwischendurch mal ein Regentag das Balkon- oder Gartenvergnügen verhindert, die jetzige Jahreszeit ist Freiluftzeit. Gerne verbringen wir die Freizeit, milde Abende und sonnige Wochenenden draußen an der frischen Luft. Doch die kleinen stechenden Plagegeister, können richtig lästig werden. Und das Jucken danach auch. Der Duft von Zitronella in Cremes, Lotions und Kerzen hat sich dagegen bewährt. Und es ist wissenschaftlich bewiesen.

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Zitronella wirkt natürlich

Üblicherweise werden Kerzen verwendet, die eine wirkungsvolle Abwehr gegen Steckmücken garantieren. Noch besser sind Lotions oder Cremes mit Zitronella. Direkt auf die Haut aufgetragen, sollen sie noch besser gegen die Stechmücken helfen und diese effektiv auch auf der Wander-Tour abwehren. Aus eigener, wenn auch nicht gesicherter Quelle, scheint Zitronella auch lästige Fliegen und sogar Wespen abzuschrecken. Für den Mensch ist die Zitronella-Kerze garantiert unschädlich. Dies wurde zum rein natürlichen Wirkstoff in den Kerzen wissenschaftlich untersucht.

Zitronella-Kerzen zur Stechmücken-Abwehr gibt es nahezu überall im Handel. Und Zitronella-Teelichter sind auch für den Innenbereich geeignet. Wer bei den Inhaltsstoffen auf Nummer sicher gehen will, sollte nur Zitronella-Kerzen mit RAL-Gütesiegel kaufen. Birke Wellness ist einer der Internetanbieter, die eine wirkungsvolle Zitronella-Lotion anbieten.

Und ein letzter Tipp: Nicht nur im Kräuter-Garten macht es eine gute Figur. Einen Topf mit Zitronen-Gras beispielsweise ans geöffnete Schlafzimmer-Fenster im Sommer gestellt, soll ebenfalls durch die ätherischen Öle Insekten abhalten.

Text: Jürgen Rösemeier