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© Repräsentative Forsa-Studie ?Upcycling? im Auftrag von NaturEnergiePlus, August 2014
Studie zeigt Trend auf

Upcycling bei Deutschen im Trend: Forsa-Umfrage im Auftrag von NaturEnergie Plus

Die Wegwerfgesellschaft scheint sich in Deutschland langsam, aber sicher zu verabschieden und wird vom Upcycling-Trend verdrängt. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage, die von NaturEnergiePlus initiiert wurde.

Upcycling wird immer beliebter. Aus Abfallprodukten neuwertige Produkte zu kreieren gefällt vielen Deutschen. Entweder werden die Gegenstände gekauft oder man bastelt sie selbst. Aus alten Türen werden Tische, aus Kaffeesäcken Hüte oder aus Autoreifen Taschen. Ideen finden Sie auch im Internet.

„Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist ganz offensichtlich auch im Alltagsdenken angekommen. Zwar kennen das Upcycling weniger Personen als erwartet – die Bereitschaft, aufgewertete Produkte aus entsorgten Materialien zu konsumieren, ist aber eindeutig vorhanden“, erklärt Gunter Jenne, Geschäftsführer von NaturEnergiePlus, die Umfrageergebnisse und fügt hinzu: „Das Potenzial zu einem nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen muss künftig verstärkt ausgeschöpft werden. Wir als nachhaltiges Unternehmen sehen uns hier mit in der Verantwortung.“

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Umwelt- und Ressourcenschonung sind Hauptmotive für Upcycling

Upcycling ist gerade bei jüngeren Menschen bekannt. Einigkeit bei den Altersgruppen herrscht jedoch beim Kaufmotiv recycelter Produkte. Für 74 Prozent sind Umwelt- und Ressourcenschonung die Hauptgründe für den Kauf. 32 Prozent sind, laut Umfrage, von der Individualität der Upcycling-Produkte angetan und Trendsetter, die bereits schon einmal upgecycelt haben, finden den Bastelspaß animierend (37 Prozent). Der Preis beim Kauf von Upcycling-Produkten spielt eine weniger bedeutende Rolle. Nur jeder sechste achtet dabei auf eine Geldersparnis.

Allerdings kennen gerade mal zwölf Prozent der Deutschen überhaupt den Begriff Upcycling. Aber: Mehr als drei Vierteil der Befragten haben bereits Upcycling-Produkte gekauft oder können sich vorstellen, dies zukünftig zu tun. Und sogar jeder Dritte hat bereits selbst schon einmal upgecycelt.

NaturEnergiePlus hat die repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Das Unternehmen vertreibt Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft für Privatkunden und setzt sich für Themen rund um die Nachhaltigkeit ein.

© Repräsentative Forsa-Studie ?Upcycling? im Auftrag von NaturEnergiePlus, August 2014

© Repräsentative Forsa-Studie „Upcycling“ im Auftrag von NaturEnergiePlus, August 2014

Quelle: NaturEnergie + Deutschland GmbH
Text: Ulrike Rensch

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