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Atomkraft und Atommüll? Nein Danke!

Advertorial- Während in Deutschland seit dem Super-GAU in Fukushima erbittert um den Zeitpunkt und die Kosten des Ausstiegs aus der Atomenergie diskutiert wird, hat ein nachhaltig handelndes Holzhaus-Unternehmen aus dem Allgäu, diesen Ausstieg längst erfolgreich absolviert: Schon seit 2005 produziert Baufritz dank eigener, großflächiger Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf den Produktionshallen und der HausSchneiderei eigenen Naturstrom.

Derzeit sind 419 KW PV-Anlagen auf den Dächern der Ausstellungs- und Produktionshallen installiert. Diese liefern ca. 450.000 kWh/a, das entspricht ca. 51% des momentan benötigten Energie-Bedarfs. Den zur Produktion der hochwertigen Gebäude benötigten „Reststrom" bezieht das Unternehmen seit 2008 von den Schönauer Energierebellen, einem geprüften Anbieter von Naturstrom. Somit wird der gesamte Produktionsprozess mit Natur- und Eigenstrom realisiert.

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Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf den Produktionshallen. Foto: Baufritz

„Übrigens untersuchten wir die verwendeten Baustoffe regelmäßig auch auf Radioaktivität. Es kommen nur schadstoffgeprüfte Materialien zum Einsatz. Das schafft Vertrauen und gibt den Menschen das Gefühl, in ihren Sorgen um ihre Gesundheit ernst genommen zu werden.“, so Dagmar Fritz-Kramer, Unternehmenschefin. Wie sehr diese spezielle Holzhaus-Bauweise mit und in der Natur verwurzelt ist, beweist auch die Reduzierung des CO2-Austosses: Durch die nachhaltige Naturbauweise der Holzhäuser werden jährlich mehr als 7 Millionen Kilogramm gespeichert bzw. deren Ausstoß verhindert. Diese Maßnahmen sind in das ganzheitliche Gesundheitskonzept von Baufritz eingebettet. Dazu gehören unter anderem auch eine patentierte Schutzebene gegen Elektrosmog, allergikergerechte Lösungen und eine eigens entwickelte Bio-Dämmung aus Holzspänen.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.baufritz.de