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Analog Memory Desk
Schluss mit der Zettelwirtschaft

Der Notizzetteltisch, 1000 Meter für die Gedanken

Über tausend Meter Papier direkt am Memory Desk von Kirsten Camara – das sollte fast ein Leben lang reichen für die vielen kleinen Notizzettel, die man ansonsten schreibt und leicht vergisst...

Und dass sie etwas vergessen oder verlieren könnte, treibt die amerikanische Designerin Kirsten Camara gedanklich so heftig um, dass sie einen Tisch namens “Analog Memory Desk” entwickelt hat, der alles, was man eben mal notieren will, bewahrt.

Der Analog Memory Desk.

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Analog Memory Desk

Wer neues Papier braucht muss einfach die Kurbel benutzen.

Kritzeleien für die Ewigkeit

Und wann immer die Tischfläche mit voll geschrieben oder gezeichnet ist, reicht ein Dreh an der großen Papierrolle, um wieder ein unbeschriebenes (Tisch-)Blatt vor sich zu haben. Ob man tatsächlich sämtliche Kritzeleien für die Ewigkeit oder Nachwelt aufbewahren muss, scheint fraglich. Toll finde ich allerdings die Möglichkeit, Kinderzeichnungen und damit auch die Entwicklung der Fähigkeiten der kleinen Künstler auf Papier zu bannen.

Analog Memory Desk

So sieht der Tisch in Einzelteilen aus.

Tisch aus Ahornholz und eine große Rolle Butcher Paper

Camara hat den Tisch aus Ahornholz gebaut und eine große Rolle Butcher Paper – früher tatsächlich zum Einwickeln von Fleisch beim Metzger im Einsatz, heute eher für Bastel- und Malzwecke zu haben – in die Konstruktion eingespannt. Zwischen Papier und Holzplatte ist eine große Glasplatte. Kaufen kann man den cleveren Tisch nicht – aber selbst nachbauen, die Anleitung gibts auf Kirstens Webseite.

Analog Memory Desk

Den Tisch kann man nachbauen, die Anleitung gibt es auf Kirstens Website.

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Analog Memory Desk

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Quelle:kcamara.com/ANALOG-MEMORY-DESK, Autor: mara