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Glyphosat in Lebensmittel
Krebserregendes Glyphosat

Sogar in Spaghetti ist krebserregendes Glyphosat

Obst, Gemüse und jetzt sogar Spaghetti: Überall wird das giftige Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat nachgewiesen. Es stellt nicht nur eine Bedrohung für die Biodiversität dar, sondern auch für die Gesundheit von uns Menschen. Kann man sich vor dem Gift schützen? 

Giftige Landwirtschaft

In der industriellen Landwirtschaft werden schon lange giftige Stoffe eingesetzt, um höhere Ernteerträge zu erzielen. Das geht aber oft auf Kosten der Gesundheit von Menschen und Tier und schadet der Umwelt massiv. Bekannt für seine schädliche Wirkung auf verschiedene Organismen ist auch das Mittel Glyphosat.

Glyphosat in der Landwirtschaft

Bei Glyphosat handelt es sich um das das in der Landwirtschaft weltweit am meisten verwendete Unkrautvernichtungsmittel. Es wird inzwischen auf circa 40 Prozent der Ackerflächen verwendet. Besonders beliebt ist es, da es als Breitbandherbizid effektiv gegen die meisten als Unkraut klassifizierten Pflanzen wirkt. Hersteller von Glyphosat ist der Saatgut- und Gentechnik-Konzern Monsanto.

Glyphosat wirkt, indem es biochemische Stoffwechselvorgänge in den Pflanzen blockiert. Durch den gestörten Stoffwechsel können die Pflanzen nicht überleben und sterben ab. 

Auch wenn es in der Landwirtschaft die Ernteerträge erhöht, steht Glyphosat schon seit Längerem in der Kritik. So sind zum Beispiel etwa 35 % des Mittels an Bodenpartikel und Mineralien gebunden. Die Pflanzen, die auf mit Glyphosat behandelten Böden wachsen, können also nicht mehr alle Nährstoffe aus dem Boden nutzen. Die Frage, was passiert, wenn der Boden nach wiederholter Anwendung irgendwann mit dem Herbizid gesättigt ist, bleibt bisher offen. Außerdem verfügen die Pflanzen, die geerntet werden und für den Verzehr oder die Produktion von Lebensmitteln benötigt werden, über Rückstände des chemischen Mittels.

Ist unsere Gesundheit in Gefahr? Das sagt Gesundheitsminister Lauterbach dazu

Über die letzten Jahre wurde die maximal zulässige Menge an Glyphosat in unseren Lebensmitteln auf das 1000-Fache erhöht und in verschiedenen Getreidesorten oder den Nieren von Rindern und Schafen sind besonders hohe Mengen an Rückständen zulässig. Auch im menschlichen Körper konnte inzwischen Glyphosat nachgewiesen werden, wie zum Beispiel im Urin oder den Organen. Und das auch bei Personen, die nicht in der Landwirtschaft arbeiten und nie in direkten Kontakt damit gekommen sind. Sie müssen es über ihre Nahrung aufgenommen haben. Bei Tieren erhärtet sich der Verdacht, dass dies schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit und Fortpflanzung haben kann. Bei der Untersuchung von Blutwerten bei Milchvieh kam heraus, dass sie weniger Spurenelemente enthielten, wenn gleichzeitig Glyphosat nachgewiesen werden konnte. Das liegt vermutlich daran, dass sich das Mittel an Mineralien wie Kalzium und Magnesium bindet. Gleichzeitig kann es sich aber auch Schwermetalle wie Cadmium und Arsen binden, die von der Leber nicht abgebaut werden können und die Nieren schädigen. Scheinbar ist auch das Immunsystem von den schädlichen Auswirkungen betroffen, da Glyphosat eine Wirkung aus Antikörper bei Milchkühen zu haben scheint.

Glyphosat steht auch im Verdacht, für den Menschen krebserregend zu sein, sowie zu Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes, Depressionen, Herzinfarkten oder Unfruchtbarkeit zu führen.

Karl Lauterbach beschäftigte sich auch schon vor seiner Position als Bundesgesundheitsminister als SPD-Abgeordneter mit dem giftigen Unkrautvernichtungsmittel und einem möglichen Verbot. Gegenüber der taz äußert er sich zu den Gefahren von Glyphosat wie folgt: „Ich muss daran denken, wie gefährlich eine Chemikalie für Leute ist, die damit hantieren müssen. Ich muss daran denken, dass es Menschen gibt, die anfälliger für Krebs sind. Und ich muss überlegen, wie sich der Einsatz in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Glyphosat wird im Vergleich zu früher heute in hundertfacher Menge gebraucht. Außerdem wird sich die Auswirkung einer wahrscheinlich krebserregenden Substanz oft erst in vielen Jahren beim Menschen in Studien zeigen, wegen der langen Entstehungszeit.“ Laut Lauterbach sind die Folgen der massiven Nutzung von Glyphosat also noch gar nicht vollständig absehbar.

Glyphosat jetzt sogar auch in Spaghetti

Teller Spaghetti

Glyphosat kann inzwischen in einer Vielzahl von Lebensmitteln nachgewiesen werden, wie in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten. Besonders stark belastet waren in den letzten Jahren etwa Erdbeeren, Spinat oder Nektarinen. Auch bei den beliebten Spaghetti wurde von Öko-Test nun nachgewiesen, dass mehr als die Hälfte der verkauften Produkte Spuren von Glyphosat enthielten. Auch Schimmelpilze und Spuren von Mineralölen wurden hier gefunden. Der Verzehr von mit Glyphosat belasteten Spaghetti ist für den Verbraucher zwar nicht unmittelbar gefährlich, doch je mehr wir von dem schädlichen Mittel einnehmen, desto größer wird das Gesundheitsrisiko mit der Zeit. Auch andere Nudelsorten wie Fusilli waren mit dem Herbizid belastet. Das Unkrautvernichtungsmittel ist also scheinbar überall. Wie können wir unsere Gesundheit schützen?

Entgiftung durch Regulatpro Immune

Um Umwelttoxine wie Glyphosat zu neutralisieren, gibt es die Möglichkeit, Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel Regulatpro Immune von Dr. Niedermaier zu sich zu nehmen. In einer Studie der Universität Gießen konnte die Wirkung der Regulatessenz beim Schutz gegen wahrscheinlich krebserregende Pestizide bewiesen werden. In einer Versuchsreihe konnte durch den Einsatz der Essenz die Lebensdauer von Fadenwürmern nach der Schädigung durch Glyphosat festgestellt werden. Die Glyphosatvergiftung der Würmer konnte erfolgreich neutralisiert werden, da die Regulatessenz den Körper beim Umbau und der Entgiftung von Fremdstoffen. Regulat hat also große Auswirkungen auf die Gesamtgesundheit des Körpers und unterstütz vor allem auch eine gesunde Darmfunktion, welche für ein funktionierendes Immunsystem eine zentrale Bedeutung hat. Die Regulatessenz Regulatpro Immune wurde speziell darauf ausgelegt, das Immunsystem zu stabilisieren und seine Funktion zu verbessern. Es stützt sich dabei auf vier verschiedene Säulen für eine optimale Wirksamkeit:

  1. Sekundäre Pflanzenstoffe: Aus den hochwertigen pflanzlichen Zutaten des Regulats werden durch die Kaskadenfermentation 2.0 sekundäre Pflanzenstoffe gelöst. Diese werden bis auf die bioverfügbare Molekülebene aufgeschlossen und konzentriert.
  2. Lysat gesunder Milchsäurebakterien-Postbiotika: Im Regulatpro Immune liegen Postbiotika vor. Das sind in ihre Bestandteile zerlegte Milchsäurebakterien, welche bei der Einnahme für eine gesunde Darmflora sorgen, das Immunsystem stärken und Autoimmunerkrankungen verhindern können.
  3. Stammenzyme: Die in den pflanzlichen Zutaten enthaltenen Enzyme werden bei der Herstellung des Regulats bis auf die Molekülebene aufgespalten. Die in Regulatpro immune enthaltenen Aminosäuren und kleine Peptide können von den Immunzellen bei der Enzymsynthese als Bausteine verwendet werden.
  4. Mikronährstoffe: Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin b6, Vitamin B12 und Selen helfen bei der Aufrechterhaltung einer gesunden Funktion des Immunsystems.

Wie funktioniert die Kaskadenfermentation?

Regulatpro Immune wird, wie auch die andere Regulatessenzen von Dr. Niedermaier mithilfe der Kaskadenfermentation hergestellt. Hier werden Obst, Gemüse und Nüsse durch Bakterien, Pilz- oder Zellkulturen umgewandelt. Die Zutaten werden während der 3-stufigen Teilfermentation durch die Arbeit von verschiedenen Milchsäurebakterien in sofort bioverfügbare Metabolite zerlegt. Der Vorteil dabei ist, dass die wertvollen Inhaltsstoffe so direkt vom Körper aufgenommen werden können. Der Prozess der Kaskadenfermentation imitiert durch die verschiedenen Stufen den natürlichen Nahrungsaufschluss unseres Verdauungssystems, welches normalerweise über Mund, Magen und Darm abläuft.

Quellen: Bilder: Depositphotos/unixx.0.gmail.com, lantapix, Leonid_Eremeychuk, belchonock, photography33, Text: red