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Haarbuerste
Haargesundheit

Die Haarbürste als Problemlöser

Diese Bürste stellt jedes konventionelle Pflegeprodukt in den Schatten: Sie hilft gegen Schuppen, fettiges oder trockenes Haar sowie Haarausfall und sollte daher zur kosmetischen Grundausstattung gehören. Doch was ist ihr Geheimrezept?

 „Täglich hundert Bürstenstriche“, so lautete die Formel für schönes Haar, die schon unsere Großmütter kannten. Mit dem Siegeszug synthetischer Haarpflegeprodukte war sie lange Zeit in Vergessenheit geraten. Bis der Kölner „Haarpraktiker“ Michael Rogall  sie für seine Arbeit wiederentdeckte.  Für den ersten Biofriseur Deutschlands gehört das Haarebürsten zur täglichen Routine wie das Zähneputzen. In seinem Ratgeber „Haarsprechstunde“ erklärt er die vielen Vorteile des Haarebürstens, die jedes konventionelle Pflegeprodukt in den Schatten stellen.

Haarbuerste_Michael_Rogall

Michael Rogall © Quell

Doch Bürste ist nicht gleich Bürste: Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, hat Michael Rogall eine spezielle Haarbürste entwickelt. Bei ihr sind immer kurze und lange Borsten in den Holzkörper eingezogen. Die langen Wildschweinhaare dringen durch das Haar bis zur Kopfhaut vor, lösen dort Schuppen und Ablagerungen, während die kurzen Borsten diese aufnehmen und aus dem Haar heraustransportieren. Der Bürstenkörper besteht aus Birnbaum – ein Holz, das wasserabweisend ist und im Schiffsbau verwendet wurde. Die Borsten stammen von chinesischen Wildschweinen und gelten als die härtesten weltweit. Sie weichen nicht auf, brechen nicht so schnell und sind so stabil, dass sie selbst durch dichtes Haar bis zur Kopfhaut durchdringen.

Eine besondere Bürste erfordert aber auch eine besondere „Bürsttechnik“. Wie Sie die Haarbürste anwenden erfahren Sie im Video:

Informationen: Quell / Text: Christina Jung

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