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Öko-Touchscreen-PC

Heutzutage benutzen wir Computer überall  – im Büro, unterwegs zur Zeitüberbrückung,  als persönlichen Assistenten und Terminplaner oder einfach in unserer Freizeit. Computer sind zwar praktisch, aber nicht gerade umweltfreundlich. Schon bei ihrer Produktion wird viel CO2 freigesetzt, sie verbrauchen viel Strom und enthalten häufig giftige Stoffe, die schwer zu recyceln sind.  Außerdem veraltet die Technik schnell und man holt sich einen neuen Computer, der auch wieder CO2 aufwendig produziert wird.

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Iameco Energieeffizienter Touchscreen-PC MicroPro Computers

Umweltschonender Computer

Die irische Firma MicroPro hat nun in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer - Institut  für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin einen umweltfreundlichen Computer entwickelt. Der Computer wurde als erster seiner Klasse mit dem europäischen Umweltlabel „EcoFlower“ ausgezeichnet.  Der „iameco“, gesprochen, „I am eco“,  ist 98 Prozent recycelbar  und schon in der Produktion ist der Touchscreen-PC vergleichsweise CO2 arm.  Er erzeugt mit weniger als 360 Kilogramm des schädlichen Gases 70 Prozent  weniger  als herkömmliche Computer. Außerdem können 20 Prozent des Rechners sofort wiederverwendet werden, wie beispielsweise der schicke Holzrahmen.

Darum ist der „iameco“ so energieeffizient

Um den Rechner umweltverträglicher herzustellen wurden z.B. die energiefressenden Lüfter zur Kühlung des Prozessors durch Kühlkörper ersetzt. Die Kühlkörper  leiten die Wärme über sogenannte heat-pipes aus Kupfer ab. Auf diese Weise wird Strom gespart und der Computer brummt auch nicht mehr so nervig. Um die Energieeffizienz des „iameco“ noch weiter zu steigern wird der Touchscreen Display mit energiesparenden LEDs beleuchtet.  Außerdem wird bei der Herstellung weitestgehend abgelassen von der Verwendung schädlicher Chemikalien, die langfristig gar nicht mehr verwendet sollen für den Computerbau.

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Verbraucher und Umwelt profitieren von dem neuen Design

Ein weiterer Vorteil für den Verbraucher ist der modulartige Aufbau des Geräts aus Standardkomponenten.  Der Rechner kann problemlos nachgerüstet werden, die einzelnen  Module können leicht gewartet und repariert werden, außerdem tauscht MicroPRo nur die irreparabel beschädigten Teile aus. Veraltete Computer können mühelos mit ein paar neuen Modulen auf den neusten Stand gebracht werden. Auf diese Weise sparen die Kunden bares Geld und es wird weniger klimaschädliches CO2 produziert.

Foto: MicroPro Computers Text: Marie A. Wagner