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Tipps für einen rundum positiven Start in 2018
All die guten Vorsätze

Tipps für einen rundum positiven Start in 2018

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und mit ihm die Zeit der guten Vorsätze. Mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, mehr für die Umwelt tun – jeder hat so seine Ziele, die er in den kommenden Monaten erreichen möchte. Erfahrungsgemäß fällt es den meisten aber schwer, durchzuhalten und die guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Dabei ist es gar nicht so kompliziert. Die folgenden Tipps verraten dir, wie du an deinen Vorsätzen festhältst und liefern dir tolle Ideen, wie du dein Leben 2018 noch weiter positiv verändern kannst.

Gute Vorsätze und wie du sie umsetzt

Spätestens im Dezember, wenn wir das Jahr Revue passieren lassen, fällt uns wieder ein, was wir in diesem Jahr eigentlich noch tun oder endlich in die Tat umsetzen wollten: Gesünder ernähren, mehr Sport treiben, die kostbare Lebenszeit nicht länger mit unnötigen Dingen verschwenden. All die guten Vorsätze, die wir im alten Jahr nicht erfüllt haben, wandern dann traditionsgemäß in der Silvesternacht mit ins neue Jahr.

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Mit Traditionen soll man ja bekanntlich nicht brechen, aber die guten Vorsätze sind da eine willkommene Ausnahme. Damit es in diesem Jahr aber nun wirklich klappt mit der Umsetzung, brauchst du die richtige Strategie.

Ein wichtiger Hinweis vorab: Große Veränderungen im Lebensstil passieren nicht von einem Tag auf den nächsten. Wer langfristig seine Gewohnheiten ändern möchte, muss geduldig mit sich selbst sein und sollte sich vor allem nicht zu viel auf einmal vornehmen.

Man hält viel eher durch, wenn man mit kleinen Veränderungen beginnt und sich realistische Ziele setzt. Ansonsten überforderst du dich nur selbst. Die Folge: Frust und die Tatsache, dass sich in Sachen Vorsätzen noch immer nichts tut.

Kleine Schritte machen es einfacher, Sport, eine gesunde Ernährung und andere Vorsätze nach und nach fest in den Alltag zu integrieren und das Pensum langsam zu steigern, bis du mit der Veränderung zufrieden bist. Eine erste Maßnahme könnte beispielsweise ein kleiner Spaziergang am Tag sein oder dass du zu jedem Mittagessen eine Portion Gemüse oder Salat isst.

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Konsumverhalten überdenken

Konsumverhalten überdenken

fotolia / © Syda Productions

Das Thema Nachhaltigkeit ist natürlich auch im neuen Jahr kein Schnee von gestern. Doch wer ehrlich zu sich selbst ist, wird feststellen: Man hört zwar ständig von Nachhaltigkeit und Umweltschutz und spricht darüber – mit der Umsetzung im eigenen Alltag hapert es bei den meisten aber noch.

Daher ist der Jahreswechsel die Gelegenheit, das eigene Tun und Handeln zu überdenken und aktiv mehr Nachhaltigkeit zu leben. Um das hinzubekommen, muss man keinesfalls von heute auf morgen zum Umweltfanatiker mutieren. Auch kleine Änderungen im Alltag können schon Großes bewirken.

Ein erster Schritt kann darin bestehen, bewusster mit Produkten und Lebensmitteln umzugehen. Jedes Jahr landen in Deutschland pro Person 82 Kilo allein an Lebensmitteln im Müll – und das oftmals nur, weil viele dem Irrglauben unterliegen, dass Essen nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr genießbar ist. Dabei sind die meisten Produkte noch Wochen oder sogar Monate später noch vollkommen in Ordnung.

Noch ein Tipp, um weniger Müll zu produzieren: Beim nächsten Einkauf einfach mal drauf achten, Produkte auszusuchen, die möglichst wenig Verpackung haben. Denn auch der massenhafte Plastikmüll, der leider oft in der Natur landet, ist ein großes Umweltproblem.

Doch auch bei allen anderen Dingen, die du so kaufst, solltest du auf einen bewussteren Konsum achten. Shampooflaschen, Zahnpastatuben – all solche Dinge werden meist schon weggeworfen, wenn sie noch nicht ganz leer sind. Auch das verursacht große Müllberge. Wer Tuben eng zusammenrollt und richtig ausquetscht und beim Shampoo die letzten Reste mit Wasser herauskitzelt, wird erstaunt sein, wie viel tatsächlich in den Verpackungen enthalten ist. Auf diese Weise musst du dir seltener ein neues Produkt kaufen. Das spart Geld und tut der Umwelt gut.

Bei Dingen wie Kleidung und Schmuck legen viele von uns ebenfalls ein eher verschwenderisches Verhalten an den Tag. Gekauft wird, was gefällt – egal, ob es nun wirklich gebraucht wird oder nicht. Neue Dinge zu kaufen, sich mal etwas zu gönnen oder einen Wunsch zu erfüllen: Dagegen ist absolut nichts einzuwenden. Dennoch solltest du deine Kaufentscheidungen gut überlegen und nicht mehr jedem Schnäppchen oder Trend hinterherjagen, sondern dich auf die wirklich wichtigen Dinge beschränken.

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Sich von altem Ballast befreien

Auf dem Dachboden und im Keller sammeln sich schnell Unmengen an Dingen an, die du eigentlich nicht mehr brauchst? Dann ist es höchste Zeit, auf- und auszuräumen und dich von unnötigen Dingen zu befreien. So verhinderst du aktiv, dass du den alten Ballast ein weiteres Jahr mit dir rumschleppst und damit wertvollen Platz im Haus verschwendest.

Doch wie gehst du am besten vor? Vor dem Ausmisten ist es sinnvoll, sich einen Plan zu machen, welche Räume du von alten Sachen befreien möchtest, und sie dann der Reihe nach anzugehen. So behältst du den Überblick, was du schon erledigt hast und wo du noch ranmusst. Stelle dir drei große Kisten bereit. In die eine kommen all die Sachen, die nach dem Aufräumen sofort in den Müll wandern. In die zweite tust du alles, was sich auf dem Flohmarkt oder im Internet verkaufen lässt oder auch in einem Umsonstladen oder caritativen Einrichtungen abgegeben werden kann. In die dritte Kiste kommt alles, was du definitiv behalten möchtest. Mit der Kistenmethode fällt es dir später leichter, die Sachen auch wirklich wegzuwerfen oder zu verkaufen.

Auch im Kleiderschrank sammeln sich immer wieder Kleidungsstücke an, die man nicht (mehr) anzieht, weil sie nicht mehr gefallen oder passen. Deswegen solltest du das neue Jahr dafür nutzen, wieder Platz im Kleiderschrank zu machen für neue schöne Teile, mit denen du modisch und gemütlich in die neue Saison starten kannst. Wenn du beim Kauf auf eine gute Grundlage an hochwertigen und vielfältig kombinierbaren Basics setzt, kannst du deine Garderobe dann trotzdem immer wieder mit dem einen oder anderen Trendstück erweitern. Was vor allem in der kalten Jahreszeit nicht im Schrank fehlen darf: Angesagte Oversized-Schnitte, samtige Stoffe und weite Jacken. Ein Grund mehr, deinen Kleiderschrank von unnötigen Teilen zu befreien.

Zum Ausmisten deines Kleiderschranks räumst du am besten zunächst den gesamten Schrank aus und breitest die Sachen auf deinem Bett aus oder wo auch immer du genügend Platz dafür hast. Dann schaust du dir die Teile nacheinander genau an und sortierst sie auf verschiedene Stapel. Dabei unterscheidest du auch hier zwischen den Stücken, die sofort aussortiert werden, und denen, die du behalten oder verkaufen willst. So kannst du mit einem ordentlichen und entrümpelten Zuhause entspannt ins neue Jahr starten und brauchst dir keine Gedanken mehr um den Plunder zu machen.

Mehr Zeit mit den Liebsten verbringen

Sobald die Feiertage rund um den Jahreswechsel vorbei sind, hat einen der Alltag im Handumdrehen wieder: Arbeit Termine, Haushalt und so weiter – soziale Kontakte müssen da oft zurückstecken, auch wenn man sich ganz feste vornimmt, sich bald wieder regelmäßig mit den Freunden zu treffen und mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.

Dabei muss es ja nicht immer gleich ein stundenlanges Treffen sein. Zusammen Kaffee trinken oder einfach abends kurz miteinander telefonieren tut nicht nur der Freundschaft, sondern auch der Seele gut. So ist der stressige Alltag schnell vergessen. Bei wem sich schon im Januar die ersten Termine für das restliche Jahr ankündigen, sollte gut vorplanen, damit Familie und Freunde nicht zu kurz kommen, und frühzeitig mit ihnen Treffen vereinbaren. Dann sind diese Tage für andere Termine geblockt und euch steht nichts mehr im Wege. Nutze auch sonst jede sich bietende Gelegenheit, deine Familie und Freunde zu sehen. Denn das sind viele wundervolle, einmalige Momente, die du sonst verpasst, und das wäre doch wirklich schade.

Genauso wichtig wie die Pflege sozialer Kontakte ist es, genug Zeit für sich selbst zu haben. Deine Hobbys und Bedürfnisse sollten im Alltagstrubel auf keinen Fall zu kurz kommen. Kommst du aus bestimmten Gründen längere Zeit nicht dazu, dich um dein Hobby oder dich selbst zu kümmern, wirst du schnell merken, wie gut dir das eigentlich tut und wie wichtig das für dein Wohlbefinden ist.

Träume wahr werden lassen

Träume wahr werden lassen

fotolia / © crazymedia

Jeder hat einen Wunsch, den er sich gerne erfüllen möchte. Doch oft bleibt es beim bloßen Wunschdenken. Das liegt daran, dass viele nicht wissen, was sie dafür tun müssen. Ihnen fehlt der Mut, etwas Neues zu wagen und sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Dazu kommt die Angst vorm Scheitern und die Angst, auf dem Weg zum Ziel Hindernisse bewältigen zu müssen.

Doch wie heißt es so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Der Beginn eines neuen Jahres ist eine tolle Gelegenheit, einen lang gehegten Wunsch endlich anzugehen und die Idee in die Tat umzusetzen.

Hast du ein bestimmtes Ziel vor Augen, solltest du unbedingt daran festhalten und alles tun, um deinen Traum wahr werden zu lassen. Wichtig ist es, dabei Schritt für Schritt vorzugehen. Damit fällt der Anfang leichter und du behältst einen besseren Überblick.

Der erste Schritt besteht darin, deinen Traum konkret zu formulieren. So wird dein Vorhaben greifbarer. Es kann auch helfen, deinen Wunsch auf ein Plakat zu schreiben oder ihn dir auf eine andere Weise zu visualisieren. Dann hast du dein Ziel täglich vor Augen und es gerät nicht in Vergessenheit. Außerdem gibt das Kraft und Motivation, dem Traum jeden Tag ein Stückchen näher zu kommen, und hilft dabei, durchzuhalten, auch wenn es zwischendurch nicht nach Plan läuft. Anschließend solltest du eine Liste erstellen mit den Schritten, die nötig sind, um deinen Wunsch zu erfüllen. Dann notierst du die Dinge, die du selbst zur Verwirklichung deines Traumes beitragen kannst, und ebenso jene, bei denen du die Hilfe von anderen benötigst. Das können beispielsweise Freunde, Familienmitglieder oder Institutionen sein, die das nötige Wissen oder Kontakte haben.

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Mehr Gemüse essen

Ein typischer Vorsatz für das neue Jahr: Sich gesünder und ausgewogener zu ernähren. Tatsächlich aber fällt es nur den wenigsten auf Anhieb leicht, den Vorsatz zu realisieren. Dabei ist das mit der richtigen Strategie gar nicht so schwierig.

Die Grundlage für eine ausgewogene und gesunde Ernährung: Ausreichend Flüssigkeit, Obst und Gemüse. Der Körper braucht viel Flüssigkeit, damit er leistungs- und konzentrationsfähig ist und damit die Organe optimal arbeiten können. Anderthalb bis zwei Liter Leitungs- oder Mineralwasser, ungesüßter Tee oder verdünnter Fruchtsaft sollten es schon sein.
Wenn es dir schwerfällt, so viel zu trinken, kannst du dich mit einem Trick überlisten: Stelle dir einfach immer einen Krug mit Wasser oder Tee in Sichtweite und dazu gleich ein Glas oder eine Tasse. Du wirst schnell merken, dass du automatisch mehr Flüssigkeit zu dir nimmst.

Auch was Obst und Gemüse betrifft, gibt es ein paar Tricks, mit denen du dich dazu bringen kannst, mehr davon zu essen. Um sich an mehr Gemüse auf dem Speiseplan zu gewöhnen, kannst du deine Mahlzeiten mit Gemüse ergänzen und den Anteil allmählich erhöhen. Ein weiterer Trick ist, das Gemüse in den Fokus eines Gerichtes zu rücken und erst im nächsten Schritt zu überlegen, was du dazu essen möchtest. Für gewöhnlich beginnen wir die Frage „Was soll ich kochen“ ja eher von der anderen Seite aus. Den Spieß umzudrehen, hilft dabei, sich gesünder zu ernähren.

Auf Lieblingsgerichte wie Lasagne oder Pizza musst du bei einer gesunden Ernährung nicht verzichten. Du kannst solche Gerichte mit Spinat, Zucchini und anderem Gemüse aufwerten. Obst und Gemüse eignen sich auch als Snacks für zwischendurch. So schaffst du gesunde Alternativen zu Süßigkeiten oder Knabbereien am Abend. Einfach Obst in Stücke schneiden oder aus Rohkost leckere Sticks zaubern. Auch sonst solltest du die ungesunden Lebensmittel so oft wie möglich durch gesunde Alternativen ersetzen. Mageres Geflügel anstelle von Schweinefleisch, hochwertige pflanzliche statt tierischer Fette und die Vollkornvariante von Nudeln und Reis – so bist du im neuen Jahr ernährungstechnisch gut aufgestellt. Grundsätzlich gilt: Wir essen, was wir zur Verfügung haben. Wenn du also viel Obst und Gemüse, mageres Fleisch und Vollkornprodukte kaufst und stattdessen auf ungesunde Sachen im Einkaufskorb verzichtest, wirst du dich automatisch besser ernähren.

Bewegung an der frischen Luft

Bewegung an der frischen Luft

fotolia / © grki

Sich mehr zu bewegen und öfter Sport zu treiben gehört wohl zu den häufigsten Vorsätzen. Viele wollen damit lästige Pfunde loswerden, die sich vor allem über die Weihnachtsfeiertage angesammelt haben.

Aber Sport kann noch viel mehr außer die Fettverbrennung anzuregen: Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking oder Fahrradfahren halten den ganzen Körper auf Trab und trainieren das Herz-Kreislauf-System. Durch regelmäßige Bewegung beugst du ernsten Erkrankungen vor, darunter Organverfettung, Diabetes und Herzerkrankungen.

Außerdem wird beim Sport nachweislich Stress abgebaut. So kannst du nach einem anstrengenden Tag abschalten und tust nebenbei noch etwas für deine Gesundheit. Und das besonders dann, wenn du dich an der frischen Luft bewegst. Dabei versorgst du deinen Körper zusätzlich mit Sauerstoff, der deine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit ankurbelt. Sauerstoff ist zudem wichtig, damit das Gehirn und die Organe richtig arbeiten können.

Durch die Sonneneinstrahlung kann dein Körper das wichtige Vitamin D bilden. Dieses Vitamin stärkt dein Immunsystem und Knochen und wirkt in Organen, Muskeln und Nerven. Ein Vitamin D-Mangel beeinträchtigt deine Konzentrationsfähigkeit und deine Laune, was schlimmstenfalls zu Depressionen führt.

Damit du dauerhaft mehr Bewegung und Sport in deinen Alltag integrierst, sind kleine Etappen wichtig. Nimmst du dir zu viel vor, wirst du schnell die Lust am Sport verlieren. Auch geringfügige Veränderungen wie innerorts immer zu Fuß gehen anstatt mit dem Auto zu fahren und die Treppe anstelle des Aufzuges zu wählen, machen sich bereits positiv bemerkbar.

Beim richtigen Training kommt es ebenfalls darauf an, gerade als Anfänger nichts zu überstürzen und den Körper zu stark beanspruchen. Natürlich soll das Training anstrengend, aber eben auch dem persönlichen Fitnesslevel angepasst sein. Sportanfänger sollten mit zwei Kardio-Einheiten mit einer Dauer von je 15 Minuten im moderaten Tempo beginnen.

Hat sich dein Körper an die Bewegung gewöhnt, kannst du nach und nach die Dauer steigern, also im gleichen Tempo länger joggen oder Rad fahren. In einem nächsten Schritt geht es darum, die Intensität deines Trainings zu erhöhen, also beispielsweise schneller zu laufen. Dadurch steigerst du effektiv deine Ausdauer.

Mehr Entspannung im Alltag

Termine, Zeitdruck auf der Arbeit – viele leiden im Alltag unter Stress. Das ist auf Dauer nicht nur unangenehm, sondern auch schädlich für die Gesundheit. Warum also nicht den Beginn des neuen Jahres dafür nutzen, um sich endlich weniger Stress auszusetzen?

Auf der Arbeit solltest du nicht versuchen, alles im Alleingang zu regeln, sondern Aufgaben auch mal andere zu delegieren. Dadurch schaffst du dir ein Arbeitspensum, das viel stressfreier zu schaffen ist. Nutze die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang, nach Feierabend tut regelmäßiger Sport gut und baut Stresshormone ab. Dadurch kannst du den Abend entspannt ausklingen lassen. Genügend Schlaf geht dem Stress ebenfalls an den Kragen und lässt sich gut erholt auf der Arbeit erscheinen. Schlaf und Pausen auf der Arbeit sind wichtige Erholungsphasen für deinen Körper, die dich vor stressbedingten Krankheiten bewahren. In deiner Freizeit solltest du dir nicht zu viele Termine aufhalsen lassen und stattdessen zwischendurch für Entspannung sorgen.

Deinem Körper etwas Gutes zu tun, sorgt gleich für mehr Entspannung und Wohlbefinden. Du weißt selbst, was bei dir am besten wirkt, damit du wieder Kraft tanken kannst. Das kann beispielsweise eine wohltuende Gesichtsmassage, ein heißes Bad, ein gutes Buch oder entspannende Musik sein.

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Quellen: Titelbild: Unsplash/Matthew Hamilton, Text: red